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Rezeptidee: Kürbisspätzle mit Röstzwiebeln

Zutaten für 2 Portionen:

Für Spätzleteig:
1 Ei, 200 g Mehl, Salz, Pfeffer, 100 g Kürbismus, 80 ml Wasser

Für Röstzwiebeln:
1 große oder 2 kleine Zwiebeln, 2-3 EL Mehl, Pflanzenöl zum Ausbacken, 2 EL gehackte Petersilie zur Deko

außerdem: 100g geriebener Käse, 3-4 dünne Scheiben Kürbis, 2-3 EL Butter zum Anbraten

Zubehör: Spätzlepresse

Zubereitung:

1. Das Ei mit dem Kürbismus und dem Mehl in eine Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren. Kürbismus lässt sich zuvor einfach herstellen. Dazu wird zum Beispiel ein Hokkaido halbiert und das Kerngehäuse entfernt. Die Hälften werden in Stücke geschnitten und auf einem Backblech im Backofen gebacken bis das Kürbisfleich weich ist. Anschließend wird es püriert.

2. Das Wasser nach und nach zum Spätzleteig dazugeben und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Den Teig ca. 30 Minuten stehen lassen. So kann das Mehl richtig quellen.

4. In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden, in Mehl wälzen und in heißem Öl ausbacken. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

5. In der heißen Pfanne die Kürbisspalten von beiden Seiten braun anbraten. Beides an der Seite stehen lassen.

6. In einem großen Topf ca. 2 Liter Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser gut salzen.

7. Den Teig in zwei Portionen nacheinander in die Spätzlepresse füllen und die Spätzle in das noch leicht kochende Wasser drücken.

8. Wenn die Spätzle nach etwa 3 bis 4 Minuten an der Oberfläche schwimmen, mit einem Abseihlöffel herausnehmen und abtropfen lassen. Anschließend werden die Spätzle in einer beschichteten Pfanne in der heißen Butter angebraten.

9. Die Hitze reduzieren und den geriebenen Käse unterheben. Den Käse schmelzen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen.

10. Die Spätzle in einen tiefen Teller oder eine Schüssel geben und mit den angebratenen Kürbisspalten, den frittierten Zwiebeln und der Petersilie belegen. (dpa/Foto: Mareike Winter/www.biskuitwerkstatt.de/dpa-tmn)

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